Daily Paragraph - Einmal täglich im Recht

Ratgeber der Kanzlei

Steuerfahnder setzen auf Überraschungseffekt

Fahnder oder Finanzpolizist? So lautet die entscheidende Frage bei einer Hausdurchsuchung. Denn die Aufgabe des Steuerfahnders regelt auch die Rechte des Steurpflichtigen bei der Durchsuchung. Ein Rechtsanwalt der Kanzlei DHPG erklärt, was Steuerpflichtige bei einer Durchsuchung ihrer Privat- und Geschäftsräume beachten sollten.

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Rechtstipps der Kanzlei

Fiskus fordert bei Exporten in EU-Länder Transportnachweis

© kalafoto - Fotolia.comDer Fiskus versucht betrügerische Umsatzsteuerkarusselle mit immer mehr Bürokratie auszubremsen. Doch das belastet kleinere und mittlere Unternehmen, die ihre Waren europaweit verkaufen. Die Wirtschaftskanzlei DHPG erklärt, welche Nachweispflichten Unternehmen bei steuerfreien Lieferungen in andere EU-Länder beachten müssen.

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Fiskus sponsert Fahrräder für Arbeitnehmer

Fahrrad: © Melinda Nagy - Fotolia.comDie Anschaffung eines hochwertigen Fahrrads über den Arbeitgeber kann sich lohnen. Die Kanzlei DHPG hat berechnet, dass Arbeitnehmer bei dem Deal bis zu 40 Prozent sparen können. Ein Steuererlass der Landesfinanzminister macht es möglich (Aktenzeichen:  3-S-233.4/187). Jetzt müssen Finanzämter ein Dienstfahrrad steuerlich genauso behandeln wie Firmenwagen. Und zwar rückwirkend ab 2012.

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So sparen Pendler mit doppeltem Haushalt Steuern

Wer an zwei Orten wohnt, um an einem zu arbeiten, kann den Fiskus an den Kosten der doppelten Haushaltsführung beteiligen. Dabei profitieren Pendler von aktuellen Urteilen. Zum einen kommt der Abzug von Werbungskosten mehr doppelten Hausahlten zugute. Außerdem können Pendler mehr Kosten der privaten Lebensführung absetzen.

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Kunst kaufen und Steuern sparen – So spielt das Finanzamt mit

© Angela Parszyk - Fotolia.comDas Investment in Kunst gehört für viele Unternehmer zum Geschäft. In Büros und Konferenzräumen sorgen Ölgemälde, Skulpturen oder Fotografien für ein attraktives Arbeitsumfeld, das auch Kunden beeindruckt. Wer sich dabei auf weniger bekannte Künstler konzentriert oder die Kunst mietet, kann den Fiskus an den Kosten für die firmeneigene Kunstschau beteiligen.

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Wertpapiere schneller abschreiben

Kursverlust: Wertpapiere schneller abschreibenDer Bundesfinanzhof erlaubt eine schnellere Teilwertabschreibung von Wertpapieren. Davon profitieren insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Die Unternehmer sollten jetzt genau prüfen, welche Wirtschaftsgüter sie mit einem niedrigeren Teilwert bilanzieren können. „Sind die Kurse in der letzten Zeit gefallen, eröffnen sich für Unternehmer Steuersparmöglichkeiten“, sagt Benno Lange, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der Wirtschaftskanzlei DHPG.

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Finanzämter drängeln bei Steuererklärung

Wer Steuerberater beauftragt, darf sich mit der Steuererklärung bis zum Jahresende Zeit lassen. Normalerweise! Doch der Fiskus will Schluss machen mit der Großzügigkeit. Die Oberfinanzdirektion Niedersachsen weist Finanzämter in einem Schreiben darauf hin, wann diese frühere Abgabetermine für Steuererklärungen festlegen dürfen.

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Krankmeldung im Urlaub ohne Konflikte mit dem Arbeitgeber

Wer als Arbeitnehmer im Urlaub krank wird, muss die Urlaubstage noch nicht verloren geben. Wer sich an die Spielregeln hält, darf die Urlaubstage nachholen und vermeidet Ärger mit dem Chef. Die Kanzlei DHPG in Bonn erklärt, was Arbeitnehmer bei einer Krankmeldung im Urlaub beachten müssen und wie sich Arbeitgeber gegen Krankfeiern im Urlaub schützen.

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Immobilie im Ausland richtig versteuern

Sandburg: Immobilien  im Ausland richtig versteuernMallorca, Toskana, Côte d’Azur – rund eine Million Bundesbürger besitzt eine Immobilie im Ausland. Weitere 700.000 Deutsche suchen im Ausland noch nach einer geeigneten Immobilie. Ob Investition für den Ruhestand oder Kapitalanlage, wer im Ausland eine Imobilie kauft, sollte auch an das Finanzamt denken.

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Falsche Kilometerangabe kann Steuerhinterziehung sein

Kilometerangabe: Falschangaben sind SteuerhinterziehungSteuerzahler sollten bei Fahrtkosten lieber genau rechnen. Wer in der Steuererklärung bei Fahrten im eigenen Auto zur Arbeit oder Dienstreisen schummelt, riskiert gravierende Folgen. Im schlimmsten Fall kann das Finanzamt in überzogenen Kilometerangaben sogar eine Steuerhinterziehung sehen. Das zeigt ein Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

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Bei Unfall im Dienstwagen droht Steuerfalle

Dienstwagen: Unfall als SteuerfalleWer mit seinem Firmenwagen privat unterwegs ist und einen Unfall baut, muss mit dem Fiskus rechnen. Der Grund: Das Finanzamt kassiert Einkommensteuer, wenn der Arbeitgeber die Unfallkosten trägt. Diese Großzügigkeit interpretieren Finanzbeamte als geldwerten Vorteil, für den der Mitarbeiter mit Dienstwagen Steuern zahlen muss.

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Steuerfrei für Nachtarbeit und Sonntagsarbeit

Steuerfreie NachtarbeitArbeit muss sich lohnen. Ganz besonders tut sie das bei Nacht und an Sonntagen. Der Grund: Sonntagsarbeit, Feiertags- und Nachtarbeit sind in gewissen Grenzen steuerfrei und frei von Sozialabgaben. Der Bundesfinanzhof hat die Bedingungen allerdings verschärft. Unternehmen müssen ihre Lohnbuchhaltung anpassen.

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Kapitalanlage mit Denkmalschutz

Kapitalanleger müssen bei denkmalgeschützten Immobilien genau rechnen. Zwar fördert der Staat Anschaffung, Erhalt und Modernisierung von Baudenkmälern mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten. Dafür hat die Denkmalschutzbehörde ein gewichtiges Mitspracherecht bei Sanierung und Höhe der Steuervorteile.

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Haftungsfalle für Manager

Für Geschäftsführer und Vorstände wird eine drohende Insolvenz ihrer Unternehmen schnell zum persönlichen Risiko. Wer seine Pflichten als Unternehmenschef nicht kennt, läuft schnell in eine Haftungsfalle. Die Kanzlei DHPG erklärt, was die Firmenchefs bei drohender Insolvenz beachten müssen.

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Das Schweigen der Steuersünder

Der Fiskus macht zunehmend Jagd auf Steuersünder. Wo der Staat CDs mit Kundendaten Schweizer Banken kauft, müssen vor allem Steuerflüchtlinge einen Besuch der Steuerfahnder befürchten, die ihr Schwarzgeld über die Grenze geschafft haben. Mit einer Prüfung müssen auch Manager mit Spitzengehältern rechnen. Die Kanzlei DHPG erklärt, wie sich Steuerzahler gegenüber der Steuerfahndung verhalten sollten.

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Bei Abfindung Steuern senken

Bei Kündigungswellen springt für Arbeitnehmer oft eine Abfindung heraus. Damit der Fiskus von der Abfindung nicht zu viel abzwackt, sollten Arbeitnehmer den Spielraum nutzen, den der Bundesfinanzhof für die steuerbegünstigte Abfindung geschaffen hat. Doch Vorsicht: Die Finanzämter schauen genau hin.

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Manager im Fokus der Steuerprüfer

Manager, Geschäftsführer und Besserverdiener geraten stärker in den Fokus der Steuerprüfer. Hintergrund ist das neue Gesetz zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Das Gesetz führt die Außenprüfung von 2010 an auch bei Personen ein, die mit ihren Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung mehr als 500.000 Euro im Jahr verdienen. 

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Neue Umsatzsteuer für EU-Handel

Die Europäische Union (EU) will die Deklaration der Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen von 2010 an vereinfachen. Deutschland hat das EU-Mehrwertsteuer-Paket 2010 bereits mit dem Jahressteuergesetz 2009 in nationales Recht umgesetzt. Unternehmen tun gut daran, sich auf die Änderungen im Umsatzsteuergesetz frühzeitig einzustellen. Sonst drohen unangenehme Überraschungen und finanzieller Schaden.

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Marken europaweit schützen

Die EU-Gemeinschaftsmarke erleichtert es Unternehmen, Märkte im Ausland zu erschließen. Durch Neuregelungen ist der europaweite Markenschutz jetzt für die breite Wirtschaft interessant. So profitieren die Unternehmen jetzt von der vereinfachten Anmeldung mit reduzierten Kosten für die Registrierung. Der Clou der EU-Marke: Der Markenschutz erstreckt sich automatisch auf alle zukünftigen EU-Mitgliedstaaten.

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Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen

Für viele Unternehmen verspricht Kurzarbeit eine finanzielle Entlastung in der Krise. Doch die mit Kurzarbeit verbundenen Pflichten werden leicht unterschätzt. Eine enge Abstimmung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hilft, alle Möglichkeiten der Kurzarbeit auszuschöpfen. Besonders attraktiv ist die staatliche Förderung von Qualifizierungen während der Kurzarbeit.

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Mit dem Finanzamt verhandeln

Steuerschulden sind verhandelbar. Wenn sich Steuerzahler mit dem Finanzamt außergerichtlich einigen, kommt ihnen der Zeit- und Kostendruck der Finanzbeamten zu Hilfe. Denn deren Kompromissbereitschaft steigt, wenn sie mehr Arbeit als steuerlichen Ertrag sehen. Die Bedingungen für die “tatsächliche Verständigung” hat das Bundesfinanzministerium (BMF) in einem Schreiben an die Finanzbehörden geregelt.

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Urteilserfolge der Kanzlei

So funktioniert die Mietminderung

Baugerüst: Bei Baulärm MietminderungBaulärm, kaputte Heizung, Schimmelbefall: Bei einem Mietmangel greifen Mieter zum Rotstift und kürzen die Miete. Bleibt die Frage, ob der Mangel tatsächlich zur Mietminderung berechtigt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt die Voraussetzungen geklärt, was Mieter beachten müssen, wenn sie die Miete komplett zurückhalten wollen. Das Urteil ist für Mieter und Vermieter gleichermaßen von Bedeutung.

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Urteilskommentare der Kanzlei

Falsche Kilometerangabe kann Steuerhinterziehung sein

Kilometerangabe: Falschangaben sind SteuerhinterziehungSteuerzahler sollten bei Fahrtkosten lieber genau rechnen. Wer in der Steuererklärung bei Fahrten im eigenen Auto zur Arbeit oder Dienstreisen schummelt, riskiert gravierende Folgen. Im schlimmsten Fall kann das Finanzamt in überzogenen Kilometerangaben sogar eine Steuerhinterziehung sehen. Das zeigt ein Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz.

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Steuerfrei für Nachtarbeit und Sonntagsarbeit

Steuerfreie NachtarbeitArbeit muss sich lohnen. Ganz besonders tut sie das bei Nacht und an Sonntagen. Der Grund: Sonntagsarbeit, Feiertags- und Nachtarbeit sind in gewissen Grenzen steuerfrei und frei von Sozialabgaben. Der Bundesfinanzhof hat die Bedingungen allerdings verschärft. Unternehmen müssen ihre Lohnbuchhaltung anpassen.

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Kapitalanlage mit Denkmalschutz

Kapitalanleger müssen bei denkmalgeschützten Immobilien genau rechnen. Zwar fördert der Staat Anschaffung, Erhalt und Modernisierung von Baudenkmälern mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten. Dafür hat die Denkmalschutzbehörde ein gewichtiges Mitspracherecht bei Sanierung und Höhe der Steuervorteile.

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