Daily Paragraph - Einmal täglich im Recht

Erbschaftsteuer: Neue Regeln für Unternehmensnachfolge nutzen

Die Reform der Erbschaftsteuer ändert die steuerlichen Spielregeln für Unternehmensnachfolgen. Wer die Weichen frühzeitig stellt, kann bei der Übertragung von Unternehmen profitieren. Die Wirtschaftskanzlei WWS erklärt die grundlegenden Begriffe und Regeln der Reform. Das neue Gesetz betrifft alle Erb- und Schenkungsvorgänge rückwirkend zum 1. Juli 2016.

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Investitionsabzugsbetrag prüfen

Der Investitionsabzugsbetrag ist für Unternehmen ein interessantes Instrument der Steuergestaltung. Wer alles richtig macht, kann mit dem Investitionsabzugsbetrag seinen Gewinn und damit die Steuerlast deutlich senken. Die Kanzlei WWS erklärt Unternehmen die Gestaltungsoptionen und die Stolperfallen.

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Finanzamt fördert Fitness von Mitarbeitern

Das Finanzamt sponsert viele Gesundheitsmaßnahmen mit Steuervorteilen. Davon profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch ihre Arbeitgeber.

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Fiskus fordert bei Exporten in EU-Länder Transportnachweis

Der Fiskus versucht betrügerische Umsatzsteuerkarusselle mit immer mehr Bürokratie auszubremsen. Doch das belastet kleinere und mittlere Unternehmen, die ihre Waren europaweit verkaufen. Die Wirtschaftskanzlei DHPG erklärt, welche Nachweispflichten Unternehmen bei steuerfreien Lieferungen in andere EU-Länder beachten müssen.

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Geschenke an Geschäftspartner richtig versteuern

Was Unternehmen bei der Besteuerung von Firmengeschenken beachten müssen

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Bewirtungskosten sind leichte Beute für Betriebsprüfer

Finanzämter nehmen Bewirtungskosten bei einer Betriebsprüfung ganz genau unter die Lupe. Was Steuerzahler bei Belegen für Geschäftsessen beachten sollten, erklärt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) im Daily Paragraph.

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Kunst kaufen und Steuern sparen – So spielt das Finanzamt mit

Was Unternehmen bei Kauf oder Miete von Kunstwerken beachten sollten und wie sich der Fiskus an der firmeneigenen Kunstschau beteiligen lässt.

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Wertpapiere schneller abschreiben

Der Bundesfinanzhof erlaubt eine schnellere Teilwertabschreibung von Unternehmensvermögens. Insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften profitieren von niedrigeren Hürden bei der Abschreibung von Wertpapieren.

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Carsten Schult: “Steuerlich optimiert und rechtlich wasserdicht”

Carsten Schult, Fachanwalt für Steuerrecht bei Renneberg + Partner, über die steuerlichen und rechtlichen Aspekte bei unternehmerischen Entscheidungen und die Vorteile der interdisziplinären Unternehmensberatung. Renneberg + Partner ist Partnerkanzlei der Kooperation Nordwest.

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Warneboldt / Gemmeke: “Banken haben ihre Strukturen überprüft”

Die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Oliver Warneboldt und Stefan Gemmeke von der Kooperation Nordwest über Mittelstandsfinanzierung und die Frage, was mittelständische Unternehmen in Verhandlungen mit Banken beachten sollten.

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Finanzamt feiert beim Betriebsfest gerne mit

Vorsicht Steuerfalle bei Betriebsfeier. Unternehmen sollten sich bei Sommerfest, Firmenjubiläum und Betriebsfeier unbedingt an die Kostenfreigrenze pro Mitarbeiter halten. Sonst drohen hohe Nachzahlungen an das Finanzamt.

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Entsorgungstollwut im Büro

Ob Unternehmen oder Privatperson – im Laufe der Zeit stapeln sich Rechnungen, Jahresabschlüsse oder Verträge zu wahren Papierbergen. Doch wer Dokumente zu früh ausmistet, muss mit Nachteilen rechnen. Die Wirtschaftskanzlei WWS erklärt, was Unternehmen und Privatpersonen bei der Ablage beachten müssen.

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Steuerfalle Weihnachtsgeschenke

Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten – welche Freigrenzen Unternehmen bei betrieblichen Geschenken beachten sollten und wie sie die Geschenke richtig versteuern.

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Steuerfrei für Nachtarbeit und Sonntagsarbeit

Arbeit muss sich lohnen. Ganz besonders tut sie das an Sonn- und Feiertagen. Der Grund: Sonntagsarbeit, Feiertags- und Nachtarbeit sind in gewissen Grenzen steuerfrei und frei von Sozialabgaben. Der Bundesfinanzhof hat die Bedingungen allerdings verschärft. Unternehmen müssen ihre Lohnbuchhaltung anpassen.

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Elektronische Rechnung gefährdet Vorsteuerabzug

Unternehmen sollten bei elektronischen Rechnungen auf der Hut sein. Der Grund: Das Finanzamt akzeptiert längst nicht jede digital verschickte Rechnung. Damit stehet der Vorsteuerabzug der bezalhten Umsatzsteuer auf dem Spiel. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) erklärt, auf was Unternehmen bei einer digitalen Rechnung achten müssen.

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Haftungsfalle für Manager

Für Geschäftsführer und Vorstände wird eine drohende Insolvenz ihrer Unternehmen schnell zum persönlichen Risiko. Wer seine Pflichten als Unternehmenschef nicht kennt, läuft schnell in die Haftungsfalle. Die Kanzlei DHPG erklärt, auf was die Firmenchefs bei drohender Insolvenz achten müssen.

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Oliver Warneboldt: „Planung aus einem Guss“

Oliver Warneboldt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Lüders Warneboldt & Partner, über die Folgen von Finanzkrise und Basel III für das Verhältnis zwischen Mittelstand und Banken. Das Beratungsunternehmen Lüders Warneboldt & Partner in Hannover und Lehrte ist Partnerkanzlei der Kooperation Nordwest.

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Manager im Fokus der Steuerprüfer

Manager, Geschäftsführer und Besserverdiener geraten stärker in den Fokus der Steuerprüfer. Hintergrund ist das neue Gesetz zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Das Gesetz führt die Außenprüfungvon 2010 an auch bei Personen ein, die mit ihren Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung mehr als 500.000 Euro im Jahr verdienen.

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Investieren und Steuern sparen

Viele kleine und mittlere Unternehmen übersehen laut Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) den so genannten Investitionsabzugsbetrag. Dabei könnten die Unternehmen ihre Steuern bei Investitionen deutlich reduzieren und gleichzeitig Liquiditätsreserven schaffen.

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Neue Umsatzsteuer für EU-Handel

Die Europäische Union (EU) will die Deklaration der Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen von 2010 an vereinfachen. Deutschland hat das EU-Mehrwertsteuer-Paket 2010 bereits mit dem Jahressteuergesetz 2009 in nationales Recht umgesetzt. Unternehmen tun gut daran, sich auf die Änderungen im Umsatzsteuergesetz frühzeitig einzustellen. Sonst drohen unangenehme Überraschungen und finanzieller Schaden.

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Marken europaweit schützen

Die EU-Gemeinschaftsmarke erleichtert es Unternehmen, Märkte im Ausland zu erschließen. Durch Neuregelungen ist der europaweite Markenschutz jetzt für die breite Wirtschaft interessant. So profitieren die Unternehmen jetzt von der vereinfachten Anmeldung mit reduzierten Kosten für die Registrierung. Der Clou der EU-Marke: Der Markenschutz erstreckt sich automatisch auf alle zukünftigen EU-Mitgliedstaaten.

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Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen

Für viele Unternehmen verspricht Kurzarbeit eine finanzielle Entlastung in der Krise. Doch die mit Kurzarbeit verbundenen Pflichten werden leicht unterschätzt. Eine enge Abstimmung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hilft, alle Möglichkeiten der Kurzarbeit auszuschöpfen. Besonders attraktiv ist die staatliche Förderung von Qualifizierungen während der Kurzarbeit.

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Privater Ruin bei Firmeninsolvenz

Weil Unternehmern bei Gründung einer GmbH oft Fehler bei der Kapitaleinlage unterlaufen, droht ihnen im Insolvenzfall auch der persönliche Ruin. Denn Insolvenzverwalter prüfen regelmäßig, wie das Stammkapital der GmbH eingezahlt wurde. Stoßen sie auf verdeckte Sacheinlagen und formelle Fehler, bitten sie die Gesellschafter ein zweites Mal zur Kasse. Dagegen können sich die Unternehmer nach Inkrafttreten der GmbH-Reform wehren.

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