Daily Paragraph - Einmal täglich im Recht

Erbschaftsteuer: Neue Regeln für Unternehmensnachfolge nutzen

Die Reform der Erbschaftsteuer ändert die steuerlichen Spielregeln für Unternehmensnachfolgen. Wer die Weichen frühzeitig stellt, kann bei der Übertragung von Unternehmen profitieren. Die Wirtschaftskanzlei WWS erklärt die grundlegenden Begriffe und Regeln der Reform. Das neue Gesetz betrifft alle Erb- und Schenkungsvorgänge rückwirkend zum 1. Juli 2016.

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Investitionsabzugsbetrag prüfen

Der Investitionsabzugsbetrag ist für Unternehmen ein interessantes Instrument der Steuergestaltung. Wer alles richtig macht, kann mit dem Investitionsabzugsbetrag seinen Gewinn und damit die Steuerlast deutlich senken. Die Kanzlei WWS erklärt Unternehmen die Gestaltungsoptionen und die Stolperfallen.

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Finanzamt fördert Fitness von Mitarbeitern

Rückenschule: Finanzamt sponsert betriebliches Gesundheitsprogramm (Foto: © Robert Kneschke - Fotolia.com)Das Finanzamt fördert die Gesundheit von Arbeitnehmern mit Steuervorteilen. Davon profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch ihre Arbeitgeber. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) erklärt, auf was Arbeitnehmer und Arbeitgeber beim betrieblichen Gesundheitsmanagement achten müssen.

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Fiskus fordert bei Exporten in EU-Länder Transportnachweis

© kalafoto - Fotolia.comDer Fiskus versucht betrügerische Umsatzsteuerkarusselle mit immer mehr Bürokratie auszubremsen. Doch das belastet kleinere und mittlere Unternehmen, die ihre Waren europaweit verkaufen. Die Wirtschaftskanzlei DHPG erklärt, welche Nachweispflichten Unternehmen bei steuerfreien Lieferungen in andere EU-Länder beachten müssen.

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Geschenke an Geschäftspartner richtig versteuern

Ob Blumenstrauß, Wein oder Eintrittskarte zum Fußballspiel: Bei Geschenken von Unternehmen an Kunden schaut das Finanzamt ganz genau  hin. “Firmengeschenke können schnell zur Steuerfalle werden”, warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC). Kurzum: Wer seinen Kunden etwas schenkt, sollte die Vorgaben der Finanzbehörden genau beachten. Andernfalls drohen dem Schenker steuerliche Nachteile – und eventuell auch dem Beschenkten.

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Bewirtungskosten sind leichte Beute für Betriebsprüfer

Die Belege für Geschäftsessen sind für Betriebsprüfer oft ein gefundenes Fressen. Mit digitalen Prüfprogrammen stoßen sie bei einer Betriebsprüfung schnell auf Unstimmigkeiten. Einmal auf der heißen Spur, legen Betriebsprüfer erst richtig los. Beleg für Beleg nehmen sie die Bewirtungskosten auseinander und machen aus  immer mehr Geschäftsessen ein teures Privatvergnügen. Der beste Schutz vor Steuernachzahlungen sind in sich stimmige Bewirtungsbelege.

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Kunst kaufen und Steuern sparen – So spielt das Finanzamt mit

© Angela Parszyk - Fotolia.comDas Investment in Kunst gehört für viele Unternehmer zum Geschäft. In Büros und Konferenzräumen sorgen Ölgemälde, Skulpturen oder Fotografien für ein attraktives Arbeitsumfeld, das auch Kunden beeindruckt. Wer sich dabei auf weniger bekannte Künstler konzentriert oder die Kunst mietet, kann den Fiskus an den Kosten für die firmeneigene Kunstschau beteiligen.

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Einsicht in Jahresabschluss eingeschränkt

Für kleine Kapitalgesellschaften gelten seit Ende 2012 neue Regeln für die Rechnungslegung und Offenlegung ihrer Jahresabschlüsse. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Lars Kläber von der Kooperation Nordwest erklärt, was sich mit dem Inkrafttreten des Kleinstkapitalgesellschaften Bilanzänderungsgesetzes (MicroBilG) geändert hat. Die meisten Unternehmen können die neuen Regeln erstmals für das Geschäftsjahr 2012 anwenden.

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Wertpapiere schneller abschreiben

Kursverlust: Wertpapiere schneller abschreibenDer Bundesfinanzhof erlaubt eine schnellere Teilwertabschreibung von Wertpapieren. Davon profitieren insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Die Unternehmer sollten jetzt genau prüfen, welche Wirtschaftsgüter sie mit einem niedrigeren Teilwert bilanzieren können. „Sind die Kurse in der letzten Zeit gefallen, eröffnen sich für Unternehmer Steuersparmöglichkeiten“, sagt Benno Lange, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der Wirtschaftskanzlei DHPG.

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Carsten Schult: “Steuerlich optimiert und rechtlich wasserdicht”

Carsten Schult, Fachanwalt für Steuerrecht, Kooperation NordwestCarsten Schult, Fachanwalt für Steuerrecht bei Renneberg + Partner, über die steuerlichen und rechtlichen Aspekte bei unternehmerischen Entscheidungen und die Vorteile der interdisziplinären Unternehmensberatung. Renneberg + Partner ist Partnerkanzlei der Kooperation Nordwest.

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Warneboldt / Gemmeke: “Banken haben ihre Strukturen überprüft”

Stefan Gemmeke und Oliver Warneboldt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Kooperation NordwestDie beiden Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Oliver Warneboldt und Stefan Gemmeke von der Kooperation Nordwest über Mittelstandsfinanzierung und die Frage, was mittelständische Unternehmen in Verhandlungen mit Banken beachten sollten.

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Finanzamt feiert beim Betriebsfest gerne mit

Betriebsfeier: Steuerfalle für UnternehmenOb Sommerfest oder Firmenjubiläum, die Kosten einer Betriebsveranstaltung sind steuerlich abzugsfähig. Die Voiraussetzung: Das Unternehmen muss die steuerlichen Spielregeln genau einhalten. Anderenfalls drohen Nachzahlungen. Die Steuerberatungsgesellschaft WWS erklärt, auf was Unternehmen achten müssen.

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Schutz vor Insolvenzverwalter

Fischbehälter im HafenDer Bundesgerichtshof nimmt Lieferanten von Pleitefirmen stärker in Schutz. Wer ein zahlungsunfähiges Unternehmen beliefert und sich im Lastschriftverfahren bezahlen lässt, ist vor dem Insolvenzverwalter sicher.

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Entsorgungstollwut im Büro

Ob Unternehmen oder Privatperson – im Laufe der Zeit stapeln sich Rechnungen, Jahresabschlüsse oder Verträge zu wahren Papierbergen. Doch wer Dokumente zu früh ausmistet, muss mit Nachteilen rechnen. Die Wirtschaftskanzlei WWS aus Mönchengladbach erklärt, welche Fristen Unternehmen und Privatpersonen bei der Ablage von Jahresabschlüssen, Rechnungen, Veträgen und anderen Dokumenten beachten müssen.

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Steuerfalle Weihnachtsgeschenke

Geschenk: Das Finanzamt schaut genau hinBeim Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten schauen Finanzämter kritischer hin als früher. Die Kanzlei WWS erklärt Unternehmen, welche Freigrenzen sie bei betrieblichen Geschenken beachten sollten und wie sie Geschenke richtig versteuern.

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Steuerfrei für Nachtarbeit und Sonntagsarbeit

Steuerfreie NachtarbeitArbeit muss sich lohnen. Ganz besonders tut sie das bei Nacht und an Sonntagen. Der Grund: Sonntagsarbeit, Feiertags- und Nachtarbeit sind in gewissen Grenzen steuerfrei und frei von Sozialabgaben. Der Bundesfinanzhof hat die Bedingungen allerdings verschärft. Unternehmen müssen ihre Lohnbuchhaltung anpassen.

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Elektronische Rechnung gefährdet Vorsteuerabzug

RechnungUnternehmen sollten bei elektronischen Rechnungen auf der Hut sein. Der Grund: Das Finanzamt akzeptiert längst nicht jede digital verschickte Rechnung. Damit stehet der Vorsteuerabzug der bezalhten Umsatzsteuer auf dem Spiel. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) erklärt, auf was Unternehmen bei einer digitalen Rechnung achten müssen.

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Haftungsfalle für Manager

Für Geschäftsführer und Vorstände wird eine drohende Insolvenz ihrer Unternehmen schnell zum persönlichen Risiko. Wer seine Pflichten als Unternehmenschef nicht kennt, läuft schnell in eine Haftungsfalle. Die Kanzlei DHPG erklärt, was die Firmenchefs bei drohender Insolvenz beachten müssen.

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Sanierungskosten dem Mieter aufhalsen

Dachsanierung dem Mieter aufbürdenDer Vermieter einer alten Gewerbeimmobilie darf Sanierungskosten weitgehend dem Mieter aufhalsen. Diese Vertragspflicht umfasst mitunter sogar die Dachreparatur, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln im Fall einer alten Werkstatt (Aktenzeichen: 18 O 289/08).

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Oliver Warneboldt: „Planung aus einem Guss“

Oliver Warneboldt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Kooperation NordwestOliver Warneboldt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei Lüders Warneboldt & Partner, über die Folgen von Finanzkrise und Basel III für das Verhältnis zwischen Mittelstand und Banken. Das Beratungsunternehmen Lüders Warneboldt & Partner in Hannover und Lehrte ist Partnerkanzlei der Kooperation Nordwest.

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Manager im Fokus der Steuerprüfer

Manager, Geschäftsführer und Besserverdiener geraten stärker in den Fokus der Steuerprüfer. Hintergrund ist das neue Gesetz zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Das Gesetz führt die Außenprüfung von 2010 an auch bei Personen ein, die mit ihren Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung mehr als 500.000 Euro im Jahr verdienen. 

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Investieren und Steuern sparen

Viele kleine und mittlere Unternehmen übersehen laut Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) den so genannten Investitionsabzugsbetrag. Dabei könnten die Unternehmen ihre Steuern bei Investitionen deutlich reduzieren und gleichzeitig Liquiditätsreserven schaffen.

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Neue Umsatzsteuer für EU-Handel

Die Europäische Union (EU) will die Deklaration der Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen von 2010 an vereinfachen. Deutschland hat das EU-Mehrwertsteuer-Paket 2010 bereits mit dem Jahressteuergesetz 2009 in nationales Recht umgesetzt. Unternehmen tun gut daran, sich auf die Änderungen im Umsatzsteuergesetz frühzeitig einzustellen. Sonst drohen unangenehme Überraschungen und finanzieller Schaden.

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Marken europaweit schützen

Die EU-Gemeinschaftsmarke erleichtert es Unternehmen, Märkte im Ausland zu erschließen. Durch Neuregelungen ist der europaweite Markenschutz jetzt für die breite Wirtschaft interessant. So profitieren die Unternehmen jetzt von der vereinfachten Anmeldung mit reduzierten Kosten für die Registrierung. Der Clou der EU-Marke: Der Markenschutz erstreckt sich automatisch auf alle zukünftigen EU-Mitgliedstaaten.

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Schwarzparken auf Kundenparkplatz wird teuer

Abschleppen vom KundenparkplatzEin Kundenparkplatz ist für Kunden da. Wer unbefugt parkt, muss damit rechnen, dass sich der Besitzer des Parkplatzes wehrt und das Auto abschleppen lässt. Die Abschleppkosten darf der Ladenbesitzer dem Falschparker aufs Auge drücken. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Fall eines Einkaufszentrums entschieden.

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Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen

Für viele Unternehmen verspricht Kurzarbeit eine finanzielle Entlastung in der Krise. Doch die mit Kurzarbeit verbundenen Pflichten werden leicht unterschätzt. Eine enge Abstimmung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hilft, alle Möglichkeiten der Kurzarbeit auszuschöpfen. Besonders attraktiv ist die staatliche Förderung von Qualifizierungen während der Kurzarbeit.

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Privater Ruin bei Firmeninsolvenz

Weil Unternehmern bei Gründung einer GmbH oft Fehler bei der Kapitaleinlage unterlaufen, droht ihnen im Insolvenzfall auch der persönliche Ruin. Denn Insolvenzverwalter prüfen regelmäßig, wie das Stammkapital der GmbH eingezahlt wurde. Stoßen sie auf verdeckte Sacheinlagen und formelle Fehler, bitten sie die Gesellschafter ein zweites Mal zur Kasse. Dagegen können sich die Unternehmer nach Inkrafttreten der GmbH-Reform wehren.

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